Mittwoch, 2. April 2014

Endlich ist er da – Der Frühling tut uns gut!

Es war vor ein paar Wochen, als Sonnenstrahlen unser blasses Haupt mit ein wenig Farbe schmückten. Es war vor ein paar Wochen, als lauwarme Luft uns um die Nase wehte. Mit einem tiefen Atemzug inhalierten wir die erste, nach Frühling duftende Luft in unsere vom Winter gezeichneten Seelen. Es fühlte sich noch alles neu an. Ungewohnt. Die Gedanken waren stets von einer Frage bestimmt: War das jetzt schon der Winter, oder kommt doch noch mal ein großes Schnee-Chaos? Die Erfahrung der letzten Jahre ließ es vermuten. Doch dann stieg das Thermometer. Und auch die Sonne. Wie jeden Morgen. Doch ist sie nun kräftiger geworden.


Die Menschen werden fröhlicher und strahlen mit der Sonne um die Wette. Frühlingsgefühle. Draußen sein. Abschalten. Die Energie der Sonne genießen. Den Speicher auffüllen. Zu zweit oder allein. Mit der Familie oder den Arbeitskollegen. Bei einem ersten Eis oder einem erfrischendem Getränk. Die Kleidung wird knapper. Alles etwas luftiger. Ein erstes Shoppen im Frühling. Was man bei dem tollen Frühlingswetter nicht alles anstellen kann. Einige wagten schon ein Sonnenbad am Wasser. Andere den Start einer größeren Fahrradtour. Auch bei den Tieren merkt man Frühlingsanfang. Hunde sind noch aktiver. Katzen sehen glücklicher aus. Die Sonne ist ein Wundermittel. Wir merken, dass sie der Ursprung unseres jeden Daseins ist.

Was mag jetzt noch kommen? Ein Wintereinbruch zu Ostern? Wer weiß das schon. Eine mehrwöchige Regenzeit? Wer weiß das schon. Wir sollten den Moment genießen. Den Moment, wenn es langsam immer grüner wird. Wenn Bäume rosa blühen und Vögel lautstark singen. Und das ganz früh am Morgen.

Wenn das Licht intensiver wird, dann benötigen wir auch eine intensive Pflege der Haut. Mit der kamia Naturkosmetik bremsen wir die vorzeitige Hautalterung aus. Vegane Kosmetik aus Bamberg hilft dabei, noch schöner zu sein. Vitaler auszusehen. Straffe Haut und ein gesundes Hautbild sollen die wunderschönen Momente des Frühlings begleiten. Mit Naturkosmetik so frisch, wie der Frühling selbst. Individuell für unsere Kunden hergestellt. Vor allem fair. Das ist uns wichtig.

Ihr kamia Team

Freitag, 17. Januar 2014

Winter, kommst Du noch?

Zur Weihnachtszeit und auch nach dem Jahreswechsel, erlebten wir oft frühlingshafte Temperaturen. Die letzten Tage wurden ein wenig kälter. Doch vor allem waren sie nass. Einfach ungemütlich. Alle fragen sich, ob der richtige Winter noch kommt. Der richtige Winter. Was ist das überhaupt? Er bietet uns so vieles, doch man kann ihn eigentlich an zwei Dingen festmachen: Zugefrorene Teiche und Schnee.

Was haben wir Menschen eigentlich mit dem Schnee gemeinsam? Es ist so, dass keine Schneeflocke einer anderen gleicht. Wie bei uns. Denn wir alle unterscheiden uns irgendwie. Kein Mensch ist genau wie ein anderer. Wir sind alles individuelle Wesen, mit eigenen Gedanken und freiem Geist. Und das macht das Leben doch so spannend. Und aufregend. Und unberechenbar.




Ja, das Wetter ist auch immer noch sehr unberechenbar. Die Wetterforscher können uns zwar ungefähr die nächste Woche voraussagen, doch wissen wir alle, dass Überraschungen und Abweichungen nicht selten sind. Drum wissen wir es einfach nicht, wann und ob der Winter 2014 kommt. Letzteres ist höchstwahrscheinlich. Ein Jahr ohne Schnee wäre doch komisch. Der gehört dazu. Wir mögen alle das Knirschen, wenn wir über eine frische Schneedecke schreiten. Wenn wir uns erfreuen an den schönen Bildern mit weißer Pracht auf den Ästen der Bäume. Einen Schneemann bauen, etwas in den Schnee schreiben. Oder eine Schneeballschlacht mit den Kindern. Der Winter mit seinen Eigenschaften, kann so viel Freude bereiten.




Nun ist es frisch, nass und irgendwie ungemütlich. Wir müssen also alle warten. Warten auf den Moment, wenn wir morgens aufwachen, aus dem Fenster schauen und die Sonne sich im Neuschnee spiegelt. Warten auf den Moment, wenn die Kinder rufen: „Mama, Papa, es schneit!“ Allein der Kinder wegen, freuen wir uns auf den Winter.

Winter, so sag' uns doch: Kommst Du noch?

Donnerstag, 9. Januar 2014

Was macht man eigentlich im Januar?

Die Weihnachtstage sind weg, die Pfunde noch da. Erste Vorsätze sind über den Haufen geworfen. Andere bleiben. Wir warten irgendwie auf Schnee, weil er zum Winter dazu gehört. Einige fahren zu ihm in den Skiurlaub nach Österreich oder in die Schweiz. Die Tannenbäume wurden bereits entsorgt und abgeholt.



Der einstige Eis- und Schneemonat darf sich gerne bemühen, seinem Ruf noch gerecht zu werden. Denn „Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer gerne heiß“, so eine alte Bauernregel. Das würde doch gefallen. Allein die Gedanken an einen heißen Sommer erwärmen uns schon, oder?

Wenn der Schnee dann kommt, sind wir immer wieder beeindruckt. Dicke Schneeflocken bedecken binnen kürzester Zeit den Boden. Dieser weiße, frische Schnee hat etwas Reinliches. Jungfräuliche Schneedecken zieren das weite Land. Ganze Felder und Bäume lassen sich vom kühlenden Weiß einkleiden. Was den Schnee so besonders macht? Er kommt bei uns nicht so oft. Und wenn wir dann die ersten sind, die mit unseren Fußstapfen Spuren hinterlassen, finden wir das toll.




Der Monat Januar ist in jedem Fall immer ein Neuanfang. Und deswegen wohl auch beliebt. Altes und Vergangenes, was nicht so schön war, lassen wir hinter uns. Mit dem Januar startet ein neues Jahr, in das wir voller Freude und Hoffnung blicken. Wir setzen uns Ziele. Wir planen Urlaube, Reisen, Geburtstage und Feiern. Der Januar steht ganz im Zeichen der Motivation. Er öffnet uns Türen für Veränderungen und Weiterentwicklungen.

Natürlich beansprucht die Kälte im Januar unsere Haut extrem. Schnell bekommen wir beispielsweise rissige und spröde Hände. Doch das muss nicht sein. Kamia – fresh naturalcosmetics sorgt vor. Mit unseren Pflegeprodukten strahlt die Haut zu jeder Jahreszeit. Auf natürliche Art und Weise. Hier geht es zu unseren individuellen Kosmetik Produkten.

Ihr kamia Team

Samstag, 7. Dezember 2013

Ein knisterndes Kaminfeuer ist das duftende Blumenbeet eines Wintertages

Es ist wieder so weit. Die Winterzeit ist angebrochen. Der erste Schnee bedeckt die Felder und Dächer. Zum Feierabend ist es bereits dunkel. Glühweinstände laden ein zu erwärmenden Stunden auf gerade eröffneten Weihnachtsmärkten. In der kalten Luft sehen wir unseren Atem. Weihnachtliche Düfte beleben unsere Sinne.

Zu Hause im Wohnzimmer wartet eine warme Decke. Aus den Lautsprecherboxen ertönt beruhigende Musik. Der Kamin knistert vor sich hin. Die Stimmung ist angenehm. In einer Zeit jenseits sommerlicher Temperaturen wärmt uns die Geborgenheit. Sich auch mal die Zeit nehmen, ein Buch zu lesen. Abseits vom Stress der Arbeit, einfach mal abschalten und mit den liebsten gemeinsam schöne Stunden verbringen. Oder ganz allein und sich nur auf sich konzentrieren.




Winterwärme

Mit brennenden Lippen,
unter eisblauem Himmel,
durch den glitzernden Morgen hin,
in meinem Garten,
hauch ich, kalte Sonne, dir ein Lied.

Alle Bäume scheinen zu blühen;
von den reifrauhen Zweigen
streift dein Frühwind
schimmernde Flöckchen nieder,
gleichsam Frühlingsblendwerk;
habe Dank!

An meiner Dachkante hängt
Eiszapfen neben Zapfen,
starr,
die fangen zu schmelzen an,
Tropfen auf Tropfen blitzt,
jeder dem andern unvergleichlich,
mir ins Herz.

(Richard Dehmel)

Der Winter ist kalt. Für die Haut bedeutet das mehr Strapazen. Die niedrigen Temperaturen beanspruchen unsere Haut wesentlich mehr als gewöhnlich. Warme Heizungsluft trocknet sie aus. So sollten wir die Haut dementsprechend pflegen. Kamia – fresh naturalcosmetics ermittelt mit einem Online Hauttest, welches Pflegeprodukt für Ihren Hauttyp geeignet ist.

So kommen Sie gut gepflegt durch den Winter und strahlen auch während der kalten Monate Vitalität aus.

Ihr kamia Team

Dienstag, 22. Oktober 2013

Farben sind das Lächeln der Natur

Wir sehen sie und reagieren. Mal bewusst, mal unterbewusst. Farben bereichern unser Leben. Sie beeinflussen unsere Stimmung, wir drücken uns mit ihnen aus. Genau wie die Natur. Der Herbst bringt uns bunte Farben. Grüne, gelbe, rote oder braune Blätter. Im Winter schenkt uns Kälte schneeweiß bedeckte Felder und Wiesen. Im Frühling erfreuen wir uns an grünen Knospen. Der blaue Himmel im Sommer macht uns heiter.

Was bedeuten die einzelnen Farben eigentlich?



Orange wird mit Erfrischung, Fröhlichkeit und Jugend gleichgesetzt. Die Farbe ist stimmungsaufhellend, stimulierend und wird mit Lust verbunden.

Blau kühlt uns ab vom Alltagsstress. Die Farbe steht für Loyalität, Heiterkeit und Wahrheit. Blau regeneriert und schafft Erholung.

Natur. Leben. Hoffnung. Zuversicht. Frische. Grün ist die Farbe der Mitte. Grün beruhigt. Der Blick ins Grüne entschleunigt.

Rot ist eine warme Farbe. Es bedeutet Energie und Wärme.

Die schönen gelblichen Farben senden Lebensfreude und Optimismus. Gelb steht außerdem für Wachheit, Kreativität und einen schnellen Verstand.

Regenbogen
Regenbogen, Himmelsbogen,
Deiner Farben Pracht
Hast den Blumen du entflogen,
Heimlich über Nacht.

Blumen wie sie auf den Fluren,
In den Beeten sind —
Aller Blumen Farbenspuren
Trägst du Himmelskind.

Hast sie sorglich schön gestaltet,
Künstlerisch gewählt,
Allen Schmuck und Glanz entfaltet,
Der dein Bild beseelt.

Wenn der Sonne Feuerstrahlen
Sich im Tropfen Thau
Brechend, deinen Bogen malen,
Wird der Aether blau.

Blau der Himmel, blau die Fluthen
Die dein Spiegel sind —
Deines Glanzes Strahlengluthen
Löscht kein rauher Wind.

Regenbogen, Himmelsbogen
Deiner Farben Macht
Hat um mich ein Band gezogen,
Mährchenhafter Pracht.

Und das Band es zieht mich nieder
Zu der Blumen Reich,
Und da find' ich immer wieder
Daß die Farben gleich.

Karl Stelter

Eines steht auch fest: Ein Farbenspiel bedeutet Leben. Was wechselt, bewegt sich. Die Farben unserer Haut ändern sich auch. Mal sind wir blass. Mal strahlen wir mit vitaler Röte. Das können wir durch unseren Lebensstil beeinflussen. Bewegung unterstützt eine bessere Durchblutung. Vitamine verleihen der Haut Farbe. Naturkosmetik hilft Ihnen, mit einem gesunden Teint, die Farbe Ihrer Haut, kräftig wirken und strahlen zu lassen.

Ihr kamia Team

Donnerstag, 26. September 2013

Der Herbst – die Jahreszeit der Melancholie

Jedes Jahr aufs Neue sagen wir uns: „Oh, der Sommer ging diesmal aber echt schnell vorbei.“ Und plötzlich steht der Herbst vor der Tür. Erlebt haben wir dennoch viel während der heißen Sommertage. Wir waren im Urlaub, saßen abends lange draußen oder erfrischten uns im Schwimmbad.

Und nun steht die goldene Jahreszeit an. Die Ära der Ernte und des Blätterfalls. Das Wort „Herbst“ bedeutet ursprünglich sogar Erntezeit. Jetzt werden die Tage wieder kürzer, glaubt man. Dabei haben wir mehr Zeit für gemütliche Stunden vor dem Kamin, in einer warmen Decke eingepackt. Dazu gönnen wir uns einen heißen Tee und ein spannendes Buch. Die Seele einfach baumeln lassen.



Herbsttag

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke

Ein Tipp für diejenigen mit Kindern: Wer Kastanien und Eicheln sammelt, kann Sie beim Förster abgeben. Der zahlt einen bestimmten Preis pro Zentner und verfüttert diese dann im Winter als Snack an die Tiere im Wald. So kann man den Kleinen toll beibringen, wie das zukünftig läuft: Wer arbeitet, bekommt auch Geld und kann sich von dem Selbstverdienten dann auch ein neues Spielzeug aussuchen. Und die Tiere kommen durch den Winter. Spaß macht das Suchen allerdings auch. Nur müsst ihr schnell sein, denn die Konkurrenz schläft nicht. Es gibt Schulkinder, die schon vor dem Unterricht morgens Kastanien und Eicheln sammeln gehen.

Kamia wünscht einen guten Start in den Herbst und viel Freude!

Donnerstag, 12. September 2013

Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur

Wir betonen ja immer, dass Tiere uns am Herzen liegen und wir deswegen auf Kosmetik ohne Tierversuche bauen und auch auf tierische Inhaltsstoffe verzichten. Doch wir haben das Gefühl, dass wir euch eine Erklärung schuldig sind, warum wir Tiere eigentlich so gerne haben.

Der Hund. Jeder kennt das: Wir gehen durch die Stadt oder das Dorf und plötzlich kommt uns ein tapsiges kleines Wesen entgegen. Angeleint, ein bisschen Babyspeck, doch Augen die süßer sind als Honig. Voller Lebensfreude begeistern sich die kleinen Racker für winzige Stöcker, vor allem aber für kleine Vögel. Erste Jagdinstinkte und gleichzeitig auf der Suche nach Schmuseeinheiten und jede Menge Zuneigung. Sie werden größer, man lernt. Sie von uns und wir von ihnen. Im Laufe der Zeit entwickeln sie sich zu besten Freunden. Sie sind traurig, wenn wir es sind und glücklich, wenn wir vor Freude strahlen.






Die Katze. Immer niedlich, wenn sie ein Baby ist. Mit kleinen Beißern schnappt sie sich gerne mal unsere Ferse, wenn wir aus der Dusche kommen. Auch sie ist anfangs noch sehr tollpatschig. Ihr Drang, mit Wollknäuel oder ähnlich interessanten Dingen zu spielen, von Anfang an riesig. Mit der Zeit entwickelt auch sie ein eigenes Leben. Wir lassen sie in den Garten und sind anfangs noch unsicher, ob sie nicht weglaufen wird. Doch irgendwann vertrauen wir. Sie jagt ganz allein. Sie ist Raubtier und gleichzeitig empfänglich zum Kuscheln auf dem Sofa. Manchmal liegt sie für lange Zeit auf unserem Schoß und schläft. Faszinierend auch ihre sehr hygienische Lebensweise durch stetige Selbstreinigung. Ja, Geschwisterkatzen putzen sich sogar gegenseitig. Echte Liebe.

Wir sehen Elefanten und Zebras, wir reiten auf Pferden und trinken die Milch von Kühen. Wir bewundern den Nestbau von Störchen und die Formation der Vögel, wenn sie in den Süden fliegen. Wir zeigen großen Respekt vor der unglaublichen Kraft von Ameisen und füttern die Enten am See.

Tiere sind toll. Sie sind so natürlich, manchmal auch treudoof und haben das recht auf ein schmerzfreies Leben. Deswegen möchten wir sie nicht mit Tierversuchen quälen. Auch auf tierische Inhaltsstoffe für die Produktion unserer Pflegeprodukte verzichten wir zu 100%. Das ist für uns Ehrensache.

Ihr kamia Team