Dienstag, 16. Dezember 2014

Die Vorweihnachtszeit macht glücklich

Es klingelt. Gleich startet das Kinderkarussell. Während die Kleinen mit den bunten Lichtern um die Wette strahlen, lässt der Geruch gebrannter Mandeln das Wasser im Munde zusammenlaufen. Wir sind auf dem Weihnachtsmarkt. Viele Menschen erwärmen sich bei genüsslichem Glühwein und Spezialitäten vom Grill. Zwischendurch wird genascht. Es wir geplaudert und gelacht. Mützen halten die Ohren warm, Winterstiefel erhitzen die Füße. Weihnachtsmusik begleitet diesen schönen Abend. Der Alltag geriet für diesen Moment in Vergessenheit.



Zu Hause angekommen, wird der Kamin befeuert. Es dauert eine Weile, bis die natürliche Wärme in Begleitung knisternder Geräusche den Weg zum Sofa schafft. Es riecht zwar anders als auf dem Weihnachtsmarkt, aber es riecht gut. Sehr gut. Zufriedenheit macht sich in der Seele breit. Der Blick auf das Feuer beruhigt. Ein wenig nachdenken und herunterkommen. Das Buch zur Hand nehmen und lesen. Entspannungs-Modus.

Draußen fallen die ersten Schneeflocken. Es war ein schöner Tag. Erst Plätzchen backen, dann joggen im Wald, dann Plätzchen essen. Zur Arbeit, auf den Weihnachtsmarkt. Gleich geht es noch in die Badewanne. Wohlfühl-Momente. Diese Vorweihnachtszeit macht glücklich, jeder Tag ein Genuss. Wir verabschieden uns für heute mit einem Gedicht:

Altes Kaminstück
Draußen ziehen weiße Flocken
Durch die Nacht, der Sturm ist laut;
Hier im Stübchen ist es trocken,
Warm und einsam, stillvertraut.

Sinnend sitz ich auf dem Sessel,
An dem knisternden Kamin,
Kochend summt der Wasserkessel
Längst verklungne Melodien.

Und ein Kätzchen sitzt daneben,
Wärmt die Pfötchen an der Glut;
Und die Flammen schweben, weben,
Wundersam wird mir zu Mut.

(Heinrich Heine)

Das kamia Team wünscht Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit. Bleiben Sie frisch, bleiben Sie individuell, bleiben Sie nachhaltig. Alles Gute!

Dienstag, 25. November 2014

Immer wenn ich Fehler mache, lerne ich

Wir schauen aus dem Fenster und sehen rostbraune Blätter, die jeden Moment von den Bäumen fallen. Es ist Herbst. Und der Winter steht fast vor der Tür. Es ist eine melancholische, die etwas dunklere Zeit. Kurz vor der Weihnachtszeit machen wir uns ein paar Gedanken. Lassen den Sommer Revue passieren. Blicken zurück auf den Frühling. Wir fragen uns, ob wir alles richtig oder falsch gemacht haben. Die Antwort ist bei allen die gleiche. Wir taten Richtiges und wir begingen Fehler. Und das ist ganz normal. Wir lernen nicht nur aus unserem Fehlverhalten, sondern zeigen damit auch, dass wir Entscheidungen treffen. Und das ist wichtig. Täglich entscheiden wir uns hundertfach. Mal richtig, mal falsch. Du kannst nie alles richtig machen. Kein Mensch ist perfekt. Und wer das glaubt, der hat es schwer, weil er sich dem größten Druck dieser Welt aussetzt. Seinem eigenen.



Wir sollten uns also freimachen. Nicht das, was ihr jetzt denkt. Freimachen von Schuldgefühlen und Zweifeln. Wir begehen Fehler, von denen manche auch größer sind, teilweise zu groß. Wir müssen zu ihnen stehen. Weil wir uns dafür entschieden haben. Wahrscheinlich aus der Emotion heraus, ohne dabei lange nachgedacht zu haben. Doch das Leben geht weiter. Und wir treffen ja auch viele richtige Entscheidungen. Vielleicht machen wir sogar mehr richtig als falsch. Manchmal machen wir uns auch viel zu viele Gedanken und entscheiden uns deshalb falsch.

Wie trifft man nun richtige Entscheidungen? Die einen sagen, wir sollen auf unser Herz hören. Die anderen setzen auf ihren Verstand. Die Mischung macht es wohl. Die richtige Dosis an Gefühl und Intelligenz. Bei der Naturkosmetik ist das nicht anders. Auch hier benötigen wir Herz und Verstand. Wir stecken mit viel Leidenschaft unser Herz für unsere Kunden in die kamia Pflegeprodukte. Unsere Technologie entwickelte sich aus dem Verstand – Wissen als Vorteil. Von beidem können Sie nun profitieren. Hier geht es zu unserer Kosmetik aus der Natur.

Dienstag, 21. Oktober 2014

Tierschutz durch vegane Kosmetik

Das Vegan Magazin brachte vor Kurzem die dritte Ausgabe heraus. Schon beim Start der Zeitschrift im April 2014 gaben wir den Redakteuren auf Anfrage ein Interview. Geschäftsführer Konietzko betonte, dass die kamia Kosmetikartikel zu 100% vegan sind, was für uns bei Naturkosmetik auch eine Selbstverständlichkeit ist.

Wichtig ist für kamia auch, dass die veganen Pflegeprodukte dem Kunden transparent erläutert werden. Der Vebraucher möchte bei den Inhaltsstoffen nicht hinter das Licht geführt werden, was vollkommen verständlich ist. In Zeiten von Massentierhaltung und Tierquälerei setzt auch kamia ein Zeichen für den friedvollen und bedachten Umgang mit Tieren. Für unsere Naturkosmetik sind Tierversuche tabu.



Die Pflegeprodukte selbst enthalten 0% tierische Bestandteile. Das haben wir uns mit dem Siegel der vegansociety zusätzlich bestätigen lassen. Somit entsteht kein Leid für Tiere, bei der Herstellung und Produktion unserer Kosmetik. Das sorgt bei unseren Kunden für ein gutes Gewissen und erleichtert den Alltag. Wer schöne und vitale Haut hat, ohne dabei Opfer zu bringen, der kann sich doch glücklich schätzen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Viele der Kunden von kamia sind Veganer und mit den Produkten sehr zufrieden. Weil gute vegane Kosmetik selten ist. Vor allem, dass sie individuell und frisch hergestellt wird, ist einmalig. Aus Gesprächen erfuhren wir, dass auch Nicht-Veganer, Vegetarier und Fleischesser unsere Produkte kaufen. Das freut uns und wir leisten damit einen Teil zum friedlichen Umgang mit Mensch und Tier.

Wenn Sie mehr über unsere Produkte erfahren wollen, schauen sie gerne mal in unserem Lexikon nach. Sollten Sie spezielle Fragen haben, kontaktieren Sie uns auch gerne per Mail oder Telefon.

Ihr kamia Team

Freitag, 19. September 2014

Der eine geht, der andere kommt

Ein frischer Wind. Blätter fallen von den Bäumen herab und schweben durch die lauwarmen Lüfte. Kastanien liegen auf dem Boden. Es ist September. Der Sommer verabschiedet sich langsam von uns. Die Sonne hat noch Kraft, lässt sich allerdings immer seltener blicken. Ich sitze auf einer Bank am Ufer des Sees. Der Horizont verfärbt sich in ein gelb-rot-oranges Farbenspiel. Ich blicke zurück auf die vergangenen Sommermonate. Ein Gefühl der Glückseligkeit durchfährt meinen Körper. Schöne Momente, spannende Menschen und zahlreiche Neuentdeckungen. Tage am Meer, Nächte in den Bergen und entspannte Stunden mit Familien und Freunden in Restaurants, Bars oder zu Hause.



Der Duft von September liegt mir in der Nase. Es riecht nach Herbst. Es ist diese frische Luft, gepaart mit dem Geruch von welkenden Blättern und Pflanzen. Der Geruch einer bevorstehenden kühleren Nacht. Jeder kennt ihn. Vor mir schwimmt ein Schwan gemütlich durch das Wasser. Seine Ruhe und Gelassenheit steckt an. Tiefenentspannt blicke ich auf die nächsten Monate. Dann, wenn es später hell und früher dunkel wird. Wenn Stürme über das Land fegen, Kaminfeuer mein Wohnzimmer erwärmt. Wenn man für die lange Spaziergänge Jacke und Mütze benötigt. Wenn man den eigenen Atem in der Luft erblickt. Wenn die Lichter der Stadt uns den Weg nach Hause leuchten. Dann ist der Herbst da. Und das ist schön. Dann spüren wir unseren Körper, unsere Seele und merken, das wir leben. Die Sonne verabschiedet sich für heute. Es wird still. Ich stehe auf und schreite langsam heimwärts. Ich bin vorbereitet auf das, was kommt.

Um Ihre Haut auf die kühleren Herbstmonate vorzubereiten, nutzen Sie individuelle Naturkosmetik von kamia. Unsere frischen Kosmetik Pflegeprodukte versorgen Ihre Haut mit allen wichtigen Nährstoffen, so dass Ihre Haut durch Vitalität strahlt. Wir bringen Sie attraktiv und gesund durch den goldenen Herbst. Machen Sie jetzt online den Hauttest.

Samstag, 9. August 2014

Mit dem Fahrrad durch die Natur

In der digitalen Welt von heute kommt man doch immer seltener in den Genuss purer Natur. Dabei kommen wir doch aus ihr. Oft sagen wir „man könnte ja mal dieses“ oder „ich würde gerne mal jenes“. Machen Sie es einfach. Wenn Sie nach dem Feierabend und einem stressigen Arbeitstag Ruhe brauchen und sich einfach frei in der Natur bewegen wollen: Schnappen Sie sich ihr Fahrrad und treten Sie in die Pedale. Ohne Ausreden, ohne Druck. Völlig losgelöst in die Natur starten. Und das ganz egal wie das Wetter ist. Ein lauer Spätsommerabend kann genau so schön sein, wie das Radeln im Nieselregen. Das Schöne am Fahrradfahren ist doch die Bewegung. Stress abbauen und Energie aufladen.



Eine Fahrradtour muss man nicht alleine, muss man nicht zu zweit oder dritt machen. Das können Sie selber entscheiden. Ihr Wille entscheidet. Egal wie viele es am Ende sind. Das Streifen durch die Natur ist für alle Beteiligten gleich schön. Vorbei an Flüssen und Seen, unter Bäumen hindurch. Hier und dort zwitschern die Vögel ihre Lieder. Die Reifen knirschen sich bei lockerem Tempo über den sandig-steinigen Fahrradweg. Ein angenehmes Geräusch. Man kehrt in Feldwege ein. Radelt an Feldern und Wiesen vorbei. Bei einer Pause setzt man sich ins Gras und trinkt einen Schluck. Genießt die Ruhe. Sie fahren weiter. Und fahren immer noch. Angekommen sind Sie schon längst. In der Natur. Dort, wo wir uns zu Hause fühlen. Wo wir zu Hause sind. Das ist Luxus. Die Natur in ihren vollen Zügen genießen zu können. Mit jedem Herz- und Wimpernschlag.

Mit dieser Kraft der Natur arbeiten auch die kamia Pflegeprodukte. Naturkosmetik für eine vitale Haut, für ein vitales Leben. Profitieren Sie von veganen Wirkstoffen, die frisch und individuell für Sie und Ihre Haut angepasst werden.

Ihr kamia Team

Sonntag, 20. Juli 2014

Nach dem Regen scheint die Sonne besonders hell

Die Sonne brennt auf mein Gesicht. Es ist heiß. Am Horizont ziehen dunkle Wolken auf. Gerade gehe ich im Park spazieren. Es riecht nach vertrocknetem Gras, nach Blütenstaub. Die Hitze macht es fast unmöglich, einen klaren Gedanken zu fassen.

Die Zeit verstreicht, während an mir zahlreiche Menschen hektisch vorbeigehen. Plötzlich spüre ich ein paar kalte Tropfen auf meiner Schulter, meinen Armen. Das fühlt sich angenehm an. Es hat sich zugezogen. Ich schaue nach oben. Dunkle große Wolken, die am Horizont noch winzig erschienen. Zeit, einen Regenschirm aufzuspannen. Doch den habe ich nicht dabei. Zum Glück, denke ich mir. Denn der zunehmende Regen ist erfrischend. Die Wege sind rasch leer. Die Leute flüchten. Nun stehe stehe ich alleine im kühlen Nass. Normalerweise verziehen Menschen jetzt das Gesicht. Fühlen sich unwohl. Das ist bei mir das Gegenteil. Ich genieße diesen Sommerregen.

Mittlerweile gießt es aus Kübeln. Der Geruch der nassen Bäume, des nassen Grases, er beflügelt meine Sinne. In diesem Moment der vollkommenen Natur finde ich klare Gedanken. Ich bin eins mit mir, meinem Körper, meiner Seele und der Natur. Letztere hat immer die einfachsten Lösungen. Denn sie ist nicht kompliziert. Sie ist schön. Wie das Leben an sich.

Regen tut gut

Nach Hitzesglut
tut Regen gut,
Erde trinkt,
Regen versinkt.

Durst vorbei,
Luft entstaubt.
Mensch atmet frei,
Freude erlaubt.

Nach Schweigen im Hag,
wieder Gesumm.
Bienchen mag
Nektar, brumm, brumm.

Sonne lacht,
sieht uns zu.
Mond in der Nacht
will seine Ruh´.

Nach Hitzesglut
tat Regen gut.
Erde trank,
Regen versank. 

(Irmgard Adomeit)

Das kamia Team wünscht weiterhin einen schönen Sommer :-)

Dienstag, 17. Juni 2014

Die vielen Bäume und die wenigen Menschen – die machen den Wald so schön

Während der heißen Sommertage draußen Jubel, Trubel und Heiterkeit herrscht, bekommt dieser Ort eine ganz besondere Bedeutung: Der Wald. Hier kann man von der Hektik des Alltags abschalten. Hier kann man Ruhe genießen, Kraft tanken. Die Vögel zwitschern. Ein paar helle Sonnenstrahlen lassen die Pflanzen grün erleuchten. Die Luft ist angenehm. Waldluft belebt die Sinne. Zwischen unzähligen Bäumen hüpft so mancher Hase hin und her. Ein Reh beobachtet den Spaziergänger aus weiter Ferne. Irgendwie bereinigt ein Waldbesuch die eigene Seele. Wirkt wohltuend. Diese unverwechselbare Luft, die man in Strömen und tiefen Zügen einatmet. Der Geruch dieser Waldluft. Herrlich.



Ich ging im Walde so vor mich hin

Ich ging im Walde
so vor mich hin,
und nichts zu suchen,
das war mein Sinn.

Im Schatten sah ich
ein Blümlein stehn,
wie Sterne blinkend,
wie Äuglein schön.

Ich wollt es brechen,
da sagt es fein:
Soll ich zum Welken
gebrochen sein?

Mit allen Wurzeln
hob ich es aus,
und trugs zum Garten
am hübschen Haus.

Ich pflanzt es wieder
am kühlen Ort;
nun zweigt und blüht es
mir immer fort.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Der Wald wirkt mächtig. So wie er da ist, Baum für Baum. Dichtes Gehölz. Man kann schon sagen, dass er mystisch ist, etwas Geheimnisvolles hat. Was den Wald jedoch so besonders macht, ist seine Ruhe. Vor allem je tiefer man hinein geht. Wenn Du weit und breit kein Menschen siehst, keinem begegnest, den Wald für Dich allein hast. Ja, dann bist Du angekommen. Oder auf dem Weg zu Dir selbst. Zwischen den Bäumen wird Dir deutlich, dass Du die Natur respektierst. Mit ihr gemeinsam lebst. Und wenn sich die Wege wieder trennen, dann erinnert man sich zurück und denkt: Danke, lieber Wald. Danke, dass Du mir zeigst, wer ich bin.

Ihr kamia Team